Ratgeber Fußpilz

Informationen über Hautpilzerkrankungen

Fußpilz natürlich behandeln

Die Behandlung von Fußpilz (Tinea pedis) erfolgt in der Regel mit sog. Antimykotika. Diese Medikamente basieren auf pilztötenden Wirkstoffen. Es spricht aber auch nichts gegen natürliche Alternativen. Zur Anwendung kommen dabei meist ätherische Öle die pilztötende Eigenschaften aufweisen. In der Regel wird die Behandlung mit einer Lokaltherapie durchgeführt. Dabei werden Cremes, Salben, oder auch Spray’s gezielt auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen.

Ätherische Öle die zur topischen Anwendung bei Fußpilz in Frage kommen sind z.B australisches Teebaumöl sowie Manukaöl aus Neuseeland. Wobei letzteres im allgemeinen verträglicher ist und zudem intensiver in der Wirkung ist. Durch die starken antibakteriellen Eigenschaften ist es geradezu die erste Wahl für eine Creme gegen Fußpilz oder eines Fußspray um einen Fußpilz natürlich zu behandeln.

Eine natürliche Alternative stellt z.B. FuPi Fußpilz Creme von Naturprodukte Schwarz dar. FuPi enthält eine Kombination von ätherischen Ölen wie z.B. Manukaöl, Teebaumöl, Zedernholzöl und weiteren antibakteriell wirkenden Ölen. Diese werden mit hautpflegendem Nachtkerzenöl, Mandelöl und Ringelblumenöl gepaart und ist somit speziell abgestimmt auf die Pflege von Fußpilz geplagter Haut.

Weitere Informationen zu FuPi Fußpilz Creme finden Sie direkt bei Naturprodukte Schwarz.

Es ist anzuraten, dass die lokale Anwendung mit einer Creme mindestens rund drei bis vier Wochen lang durchgeführt wird. Dies hat zur Folge, dass zum Zeitpunkt des Beginns der Anwendung ruhende Zellen nach und nach eliminiert werden können. Damit kann ein Rezidiv, das Wiederauftreten, effektiv verhindert werden. Im Allgemeinen ist ergänzend zur hautpflegenden Behandlung anzuraten, z. B. Schuhe oder Strümpfe mit einem geeigneten Spray zu behandeln, um eine Neuansteckung zu vermeiden. Denn Pilzsporen setzten sich ständig und überall fest. So kommen Sie über Ihre Schuhe immer wieder mit den Erregern in Kontakt.

Ebenfalls als pflanzliche Alternative kann FuPi Ex – Fußpilz Spray verwendet werden. Neben den oben erwähnten ätherischen Ölen zur Pilzbekämpfung sind in FuPi Spray die hautpflegende Komponenten Grüner Tee, Ackerschachtelhalm und Ringelblumen Extrakt. Universal einsetzbar zur Hautpflege bei Fußpilz, zur Vorbeugung von schlechten Gerüchen und Fußschweiß. Und es stellt ein ideales Hygienespray für das Umfeld dar. Mit FuPi Spray können Sie auch zur Vorbeugung gegen Fußpilz Ihre Schuhe, Strümpfe oder Teppiche regelmäßig einsprühen.

Weitere Informationen zu FuPi Fußpilz Spray finden Sie direkt bei Naturprodukte Schwarz.

Beide Produkte stehen für Natur pur …

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Information für Diabetiker von Curado.de

  • Fußpilz kann bei Diabetes mellitus zu schwerwiegenden Infektionen führen
    Menschen mit Diabetes mellitus leiden häufig an einer trockenen, rissigen Haut und einer geschwächten Immunabwehr. Aus diesem Grund sind Diabetiker besonders anfällig für Fußpilz. Während für gesunde Menschen Fußpilz lediglich eine lästige, aber harmlose Erkrankung ist, können Hautpilzinfektionen bei Diabetikern gefährliche Folgeerkrankungen nach sich ziehen.

    Die durch den Fußpilz entzündete Haut kann vor bakteriellen Infektionen keinen ausreichenden Schutz mehr bieten. Da bei Diabetes meist die Durchblutung eingeschränkt ist, können Wunden schlecht verheilen. So können sich Entzündungen schnell ausbreiten und im Extremfall eine Amputation des Fußes zur Folge haben. Diabetiker sollten sich daher bestmöglich vor Fußpilz und anderen Hautpilzerkrankungen schützen.